Die Personal- und Betriebskosten , Investitionen für
Reparatur und Instandhaltung und alle betrieblich bedingten Kosten haben einen
scheinbar fixen Charakter und behindern notwendige Innovationen. Doch das ist
nicht immer richtig. Ansätze zur Optimierung bieten sich oft schnell.
Konsequent angewandte privatwirtschaftliche Controllinginstrumente helfen,
die maßgebliche Kostenschlucker aufzudecken. Doch nicht nur der Blick auf die
Kosten lohnt. DSBG- Verantwortliche suchen ständig nach neuen
Differenzierungsmöglichkeiten für ihre Anlagen. Welche Wertschöpfungspotentiale
lassen sich im gastronomischen Bereich realisieren? Wie kann echter Mehrwert für
die Gäste geschaffen werden? Fragen, die die DSBG nicht nur stellt, sondern auch
beantwortet. Dazu ist Kreativität, die sich in marktnahen
Marketingaktivitäten wieder findet, ebenso notwendig wie ein ausgeprägtes
Kosten-/ Nutzendenken.
Nicht nur in der Planungsphase einer Immobilie, sondern vor allem während des
Bewirtschaftungszeitraumes sind Analysen notwendig. Dies betrifft die
Investitions-, Organisations- und Personalplanung ebenso wie die ständige
Überprüfung von Rentabilitätskennziffern. Auch die konsequente Anwendung von
Gästebefragungen oder Repräsentativerhebungen ist ausgesprochen hilfreich und
hat in den von der DSBG betriebenen Anlagen in der Vergangenheit schon wertvolle
Erkenntnisse über Kundenempfinden und Kundenloyalität gebracht.
Mit ihrer langjährigen Praxis wissen die Manager der DSBG, dass gerade der
Mangel an aussagekräftigem Datenmaterial falsche Entscheidungen begünstigt oder
die Sicht auf notwendige Schritte vernebelt. Daher werden Ziel gerichtete
Bestandsanalysen vorgenommen, in Arbeitskreisen und Workshops der Mitarbeiter
Abstimmungsprozesse optimiert und klare Prioritäten für die kommenden
Zielperioden in den Betrieben erarbeitet.
Die DSBG versteht sich daher als ein lernendes
Unternehmen!
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