Bäderbetriebsformen

Für den Betrieb von Freizeiteinrichtungen sind mehrere Formen bzw. Varianten realisierbar. Was wir als Betreiber hierbei tun können, richtet sich letztlich danach, wie viel Einfluss der Eigentümer auf die Umsetzung des Konzeptes nehmen will und wie stark er sich selbst in die Realisierung einbringen möchte. Für die Eigentümer – oftmals Städte, Gemeinden oder deren Tochtergesellschaften wie zum Beispiel Stadtwerke oder Wirtschaftsbetriebe – ändert sich mit Verschiebung der Gewichtung, neben den Möglichkeiten zur direkten Einflussnahme, natürlich auch die Risikoverteilung.

Gängig sind drei Formen des Betriebes einer Freizeiteinrichtung:

1. Coaching
2. Betriebsführung
3. Eigenverantwortlicher Betrieb

Zielgruppe für das Coaching sind Städte, Gemeinden, Stadtwerke, Wirtschaftsbetriebe oder Bädergesellschaften, die externe Unterstützung für den ansonsten eigenverantwortlichen Betrieb ihrer Freizeiteinrichtung benötigen.

Dies ist zum Beispiel häufig nach Erweiterungen im Bäder- oder Saunabereich der Fall. Kennen sich ansonsten erfahrene Betreiber in diesen Bereichen nicht gut genug aus, können Sie hier auf das jahrelange Know-how der DSBG als Betreiber dieser Einrichtungen zurückgreifen.Die Risiken des Betriebs der Freizeiteinrichtung liegen bei einem Coaching durch die DSBG ausschließlich beim jeweiligen Betreiber.

Die DSBG fungiert hier als reines Beratungsunternehmen und steht dem Betreiber in der Regel nach Abschluss der Pre-Opening Phase für einen vereinbarten Zeitraum in regelmäßigen Abständen als Ansprechpartner bei auftretenden Problemen zur Verfügung.
Hierbei kann die DSBG auf umfangreiche Erfahrungen aus Netzwerken, Spezialisten Know-how und den Ergebnissen von Eigenbetrieben der DSBG zurückgreifen und dem Betreiber so meist eine Vielzahl von Lösungsansätzen bzw. Optimierungsvorschlägen anbieten.