Bäderbetreiber in Deutschland sind im Zugzwang

Mitte der 70er Jahre entstanden zahlreiche Bäder und Schwimmhallen, die heute zu einem immer größeren Problem für die Kommunen werden. Für fast jede Anlage besteht dringender Handlungsbedarf. Die Verantwortlichen müssen sich mit den Engpässen und den möglichen Alternativen detailliert auseinandersetzen. Dabei sind sie fünf zentralen Handlungszwängen ausgesetzt.

Die kommunale Finanzsituation
Kaum einer Kommune stehen heute noch ausreichende Budgets zur Verfügung. Das führt zu einem Sparzwang, der die Investitionsspielräume für viele sehr eng macht.

Die neue Gesundheitsbewegung
Das Gesundheitswesen steht vor dem Kollaps. Von den Mitbürgern wird vermehrt Eigenleistung für den Erhalt ihrer Gesundheit gefordert. Eine Veränderung im Nachfrageverhalten ist heute schon deutlich zu erkennen. Die meisten 20-30 Jahre alten Bäder sind nicht darauf ausgelegt.

Die neue Sportstättenleitplanung
Nicht mehr die Richtwert bezogene Nutzungsermittlung zählt, sondern das tatsächliche Nachfrageverhalten muss betrachtet werden. Organisierte und nicht organisierte Gruppen stehen sich oftmals im Wege und werden damit zur betrieblichen Herausforderung.

Der Sanierungsstau!
Die noch zur Verfügung stehenden Mittel sind für den laufenden Betrieb notwendig. Dringende Sanierungsmaßnahmen können nicht mehr durchgeführt werden. Dabei handelt es sich keineswegs um Schönheitsreparaturen. In den meisten Fällen sind vielmehr die Gesundheit der Besucher und die Umwelt stark gefährdet.

Der Schulsport
Der Schulschwimmsport dient in erster Linie dem Schutz vor Unfällen im Wasser und zählt zu den zentralen kommunalen Pflichtaufgaben.

Welche Alternative gibt es?
Im Wesentlichen bieten sich folgende Alternativen an: Schließung, Sanierung, Modernisierung und Neubau.

SportZEIT47406200953081426
Die Wasserbecken zählen zu den zentralen Gestaltungselementen im Sportbereich jedes Bades. Je nach Bevölkerungsstruktur oder regionaler Bedürfnisse können verschiedene Beckenvariationen gewählt werden. Das besondere daran, jede Kombination passt, ist bis ins Detail abgestimmt und ökonomisch betreibbar.

ErlebnisZEIT47534200953081426
In dieser Systemgruppe sin die Attraktionen zusammengefasst, die in einem Erlebnisbad derzeit nicht fehlen sollten. Bewusst stehen dabei jedoch nicht nur die Wünsche der Badegäste im Vordergrund, sondern auch die Anforderungen der Betreiber waren maßgeblich für die Auswahl an Nutzangeboten.

WellnessZEIT47629200954081426
Betreiber mit Erfahrung wissen, in welchen Bereichen das Geld verdient wird. Im Saunabereich ist es möglich, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Mit angegliederter Gastronomie und einem spannenden Programm lassen sich kontinuierliche Besucherzahlen realisieren. Dazu bedarf es einer Saunalandschaft, die genügend Alternativen für die Entspannung bereit hält.

Aber auch der Beauty- oder Spa-Bereich ist in seiner Wirkung für das gesamte ZEITBAD nicht zu unterschätzen. Eine feine Auswahl an wohltuenden Anwendungen aus verschiedenen Kulturen hilft der Gesundheit, dem Geist und erlaubt jedem auch Urlaub zu Hause zu machen!

FitnessZEIT47810200955081426
Fitness, Schwimmen, Wellness = Gesunderhaltung, Wohlgefühl und Kundenbindung. Eine einfache Formel, für die das ZEITBAD-Konzept ein eigenes Modul bereit hält.